Bio-Imker vom Vater zum Sohn seit 1973

Ein Familienunternehmen, das seine Wurzeln in der Achtung im Umgang mit der Natur hat. Seit 2008 ist unsere Produktion bio-zertifiziert.

Maurice BELVAL war von 1973 bis 2002 professioneller Imker. Als Pionier in der ökologischen Landwirtschaft war er seit langem dem agro-ökologischen Landbau Lemaire-Boucher angeschlossen. Er hat seinen Bestand dadurch zusammengestellt, indem er Bienenstöcke von Imkern der Cevennen, die in den Ruhestand gingen, aufkaufte. Er hat sich im Laufe seiner Karriere sehr methodisch und konsequent um seine Kolonien gekümmert und dabei die belastbarsten Stöcke der schwarzen Biene, lokaler Ökotypus der Cevennen, ausgewählt. Seit 2002 ist er in Rente und wohnt im Rhythmus der Jahreszeiten und von seiner Familie umgeben, weiterhin in Sallefermouse.
Olivier BELVAL übernahm das Familienunternehmen im Jahr 2002 und hat sich seitdem dafür eingesetzt, das Arbeitsmaterial zu modernisieren und zugleich die solide Qualitätskultur zu erhalten. Er engagiert sich für eine langlebige Vision der Bienenzucht und übt eine nachhaltige Landwirtschaft aus. Er setzte in der Praxis schon die Bedingungen einer Bio-Imkerei um, ohne nach der Zertifizierung zu fragen. Er systematisierte die Auswahl der Kolonien durch Computer gesteuerte Informationssammlungen. Als Erbe eines Bestands mit ebenso genetisch vererbter Qualität, bemüht er sich, diese zu bewahren, indem er stets die besten Stöcke auswählt.

Guillaume TEISSIER erhielt 2005 sein Berufsdiplom in Landwirtschaft, spezialisiert auf Bienenzucht. Seine Ausbildung in Hyères war vor allem auf die Auswahl und Zucht der Königinnen ausgerichtet. So entstand im Januar 2007 die GAEC (Groupement agricole d'exploitation en commun – eine landwirtschaftliche Gruppe zum gemeinsamen Betrieb) Belval-Teissier.
Seit 2008 ist unsere Produktion  bio-zertifiziert.

2012 zog die GAEC, nachdem sie solide gewachsen war,  in eine neue, doppelt so große Imkerei. Das Gebäude ist dem kollektiven Heizkeller des Weilers angeschlossen, wo Wärme mit Schnittholz gewonnen wird, und das heiße Wasser wird aus Sonnenenergie erzeugt.